Anna und Viktor Kloos: Networken in Russland!

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Anna und Viktor Kloos sind für das MLM-Unternehmen Dr. Juchheim Cosmetics tätig und sind schon heute auf die Eröffnung des russischen Marktes perfekt vorbereitet. Nicht nur sprachlich, denn wer in Russland im Network Marketing erfolgreich ein Business aufbauen möchte, der sollte auch Land, Leute, Mentalitäten und Umgangsformen kennen.

Von Russland nach Mannheim ausgewandert

Bereits 1998 kam Anna Kloos mit ihren Eltern von Russland nach Mannheim, machte das Abitur und danach eine Ausbildung zur Automobilkauffrau. Aber Anna Kloos wollte mehr, irgendetwas in ihr schrie danach, ganz erfolgreich werden zu wollen.

„Nach dem BWL-Studium in Mannheim, war es mein Ziel Karriere im Vertrieb zu machen. Doch meine innere Stimme sagte immer zu mir, du willst was Eigenes machen“, so Anna Kloos.

Gemeinsam mit ihrem Mann Viktor eröffnete sie ein großes Beautyzentrum in Mannheim, das eigentlich ganz gut lief, aber auf lange Sicht keine Reichtümer versprach. Und hier zeigt sich die russische Seele von der pragmatischen Seite. Läuft etwas nicht oder hat ein Geschäft nicht das notwendige Umsatzpotenzial, werden Entscheidungen getroffen und die Situation geändert.

Anna Kloos: „Ich arbeitete 16 Stunden am Tag, habe kein Tageslicht gesehen, geschweige denn meine Familie und das große Geld war auch nicht in Sicht. Also verkauften wir das Studio.

Als Mutter von zwei wundervollen Töchtern spielte Zeit eine große Rolle für mich. Also musste eine Lösung her, die es mir endlich ermöglichte meine Zeit so einzuteilen, wie ich es wollte und die mir trotzdem eine Chance bot finanziell unabhängig zu werden.“

In dieser Situation wurde zum ersten Mal Network Marketing interessant, ein Konzept vom dem sie schon einmal hörte, aber mit dem sie bislang noch keine Erfahrungen hatte.

Der erste Versuch im Network Marketing schlug fehl, denn mit Nahrungsergänzungen entstand keine Duplikation, obwohl die eigenen Verkäufe hervorragend waren. Schnell erkannten Anna und Viktor Kloos, dass diese Produkte nichts für sie waren.

In 12 Monaten die höchste Karrierestufe erreicht

Anfang April 2016 lernten Anna und Viktor Kloos dann das MLM-Unternehmen Dr. Juchheim Cosmetics kennen und starten direkt durch. Anna Kloos: „Es war Liebe auf den ersten Blick. Unsere Sponsorin strahlte eine unglaublich positive Energie aus und die Produkte faszinierten uns von der ersten Minute an. Es passte einfach alles und wir wussten, dass dies unsere große Chance sein sollte.“

Noch bevor die Produkte der eigenen ersten Bestellung ankamen, hatten Anna und Viktor Kloos schon die ersten fünf Teampartner eingeschrieben. Danach kam richtig Bewegung in das Geschäft und nur 12 Monate später, im April 2017, qualifizierten sich die beiden als „President´s Team Member“, der höchsten Karrierestufe bei Juchheim Cosmetics.

Aus dem Stand heraus ist somit in nur einem Jahr aus 187 eigenen Erstlinien ein Team von knapp 1.500 Partnern entstanden. Im April 2017 lag das Einkommen bereits bei rund 15.000 Euro und das Gesamteinkommen in den ersten 12 Monaten bei über 80.000 Euro.

Ein toller Start für Anna und Viktor Kloos, die eigentlich keine Erfahrung im Network Marketing hatten und nun brennend darauf warten, dass Dr. Juchheim Cosmetics den russischen Markt eröffnet, denn mit dem Produktsortiment von Juchheim Cosmetics könnte es eine wahre Umsatzexplosion im Team geben, da sind sich die beiden sicher.

Anna Kloos: „Wir sprechen die russische Sprache, wir kennen die Mentalität und wir haben uns zum Ziel gesetzt in diesem Land die führende und größte Organisation aufzubauen, wenn die Eröffnung erfolgt ist. Momentan ist unser Fokus natürlich auf Deutschland gerichtet und hier arbeiten wir mit der „Blaupause des Erfolges“, womit die Duplikation in unserem Team entstanden ist.“

Das Fundament ist gelegt und in nur sechs Monaten ist mit Nadeschda Doberstein ebenfalls im April 2017 das erste President´s Team Member entstanden. Im Team selbst konnten sich zwölf Partner zu neuen „Directoren“ qualifizieren.

Viktor Kloos: „Kaum jemand in unserem Team hatte Erfahrung im Network Marketing, aber viele verdienen jetzt monatlich mehr, als in ihrem normalen Job. Ich würde sagen, wir wissen jetzt wie es geht, andere Menschen erfolgreich zu machen.

Mit Alexandra Steinböck, Antonina Rausch, Marina Rau, Irina Schmunk, Inna Trautwein, Yuliya Wagner und Jannet & Viktor Kremer haben wir zahlreiche „Regional und National Team Directoren“ mit Potenzial im Team.

Aber mit Lilija Ratinski und Elena & Valerij Hecht sind auch die ersten „International Team Directoren“ positioniert, die bereits jetzt größere Ambitionen mit Dr. Juchheim Cosmetics haben. Unser Star Make-up Artist Sascha Ellmers ist ebenfalls eine enorme Bereicherung für das gesamte Team, insbesondere was das Know-how über die Produkte betrifft.“

Die Eröffnung des russischen Marktes kann allerdings noch etwas dauern, denn das Unternehmen ist noch jung und der Fokus liegt wahrscheinlich erst einmal auf Ländereröffnungen innerhalb der Europäischen Union. In 2016 konnte das MLM-Unternehmen Dr. Juchheim Cosmetics einen Umsatz in Höhe von 7,5 Millionen Euro erzielen. Für 2017 wird ein Umsatz in Höhe von rund 20 Millionen Euro anvisiert.

Der russische Markt bietet großes Potenzial

Mit einem Umsatz in Höhe von rund 2,14 Milliarden Dollar belegte Russland in 2015 Rang 15 unter den umsatzstärksten Ländern im Direct Selling. Von der Mentalität her sind die Russen immer für gute neue Geschäftsideen offen und zugänglich insofern man die Spielregeln und Umgangsformen kennt.

Russland ist mit 17,075 Millionen Quadratkilometern das mit Abstand flächengrößte Land der Erde und ist in etwa so groß wie Australien und Europa zusammen. Insgesamt hat das Land knapp 142 Millionen Einwohner.

In der Megametropole Moskau leben rund 11,5 Millionen Einwohner und in der alten Zarenhauptstadt Sankt Petersburg 4,87 Mio. Einwohner.

Viktor Kloos:  „Wer in Russland Geschäftsbeziehungen aufbauen möchte, sollte einige Regeln beachten, denn die Russen sind sehr gastfreundlich, motiviert, direkt und auch äußerst trinkfest.“

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NETWORKEN IN RUSSLAND! Einige Regeln im Überblick:

Begrüßung

In Russland ist es eher unüblich, als Mann einer Frau zur Begrüßung die Hand zu reichen. In der Regel begrüßt der Mann die Frau mit einem Kopfnicken, es sei denn, die Initiative geht von der Frau aus. Die Anrede beim Kennenlernen erfolgt mit Vornamen und Nachnamen, was sich aber erfahrungsgemäß schnell ändert und darin mündet, dass man zum Vornamen übergeht.

Statussymbole sind Trumpf

Auf das Aussehen und den ersten Eindruck wird in Russland viel Wert gelegt. Statussymbole sind Trumpf und Symbole von Macht, Wohlstand und Rang in der Gesellschaft. Große Uhren, teure Autos und Schmuck kommen bei den Russen an und eigentlich liebt man den großen Auftritt. Hier wird der Reichtum nicht versteckt, sondern gezeigt.

Hotelveranstaltungen

Wer in Russland ein Network-Marketing-Business aufbauen möchte, sollte als Treffpunkt für Einzelgespräche, Lobby-Meetings oder für Veranstaltungen die besten Hotels wählen. Der eigene Auftritt sollte perfekt sein, wenn man Führungskräfte oder Geschäftsleute gewinnen möchte.

Der lockere Turnschuhauftritt geht in Moskau oder in der alten Zarenstadt direkt nach hinten los, wenn man ernst genommen werden möchte.

Hierarchien sollten eingehalten werden

In Russland herrschen zuweilen mafiöse Verhältnisse und patriarchale Gesellschaftsstrukturen. Es ist immer ratsam zu beobachten und herauszufinden, wer den höchsten gesellschaftlichen Rang und Status in einer Gruppe hat, denn hier werden die Entscheidungen getroffen.

Gastfreundschaft

Russen gelten als besonders gastfreundlich, machen gerne Geschenke und laden oft ein, auch zum gefürchteten „Wodka-Kräftemessen“. Wer auf diese Weise als Mann auf die Probe gestellt wird, kann sich nur auf gesundheitliche Probleme berufen, um aus der „Kampftrinker-Nummer“ herauszukommen.

Wer Geschenke mitbringt, sollte darauf achten, dass es sich nicht um billige Aufmerksamkeiten handelt. Das wird als Beleidigung empfunden und als mangelnde Wertschätzung. Ein Verhalten, das als geizig interpretiert werden könnte vermasselt alles.

Frauen erwarten, dass die Rechnungen etwa beim Essen gehen vom Mann bezahlt werden und wer beabsichtigt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, der macht sich sofort unglaubwürdig.

Sprache

Englisch ist in Russland nicht unbedingt die gängigste Sprache. Für wichtige Termine ist es ratsam einen Dolmetscher dabei zu haben, damit auch die Nuancen in einem Gespräch richtig rüberkommen. Das ist insbesondere im Network Marketing wichtig, da hier Entscheidungen oftmals auf der emotionalen Ebene getroffen werden.

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