Dennis Nowak! Von Mallorca nach Ibiza für 14.500 Euro

Dennis-Nowak-Lavylites-Lifestyle

Mit einem Monatseinkommen von mittlerweile über 70.000,- Euro gehört Dennis Nowak, der für das MLM Unternehmen Lavylites aus Ungarn tätig ist und auf der Trauminsel Mallorca lebt, zu den Topverdienern im Network Marketing.

Mittlerweile lebt der smarte Networker gemeinsam mit dem Fotomodel Agnieska Mannshardt in einer knapp 500 Quadratmeter großen Villa in Santa Ponça, unweit vom Yachthafen Port Adriano entfernt und genießt ein Leben in Freiheit und Unabhängigkeit, von dem viele Networker in der Branche nur träumen.

Langeweile kommt jedoch bei Dennis Nowak nicht auf und normalerweise kostet der kurze Abstecher mit der Fähre von Mallorca nach Ibiza rund 204,- Euro, selbst in der Hochsaison. Aber wer will schon mit Hunderten fremden Touristen gemeinsam die Überfahrt verbringen, wenn man über das nötige Kleingeld und den eigenen Bootsführerschein verfügt, um mit einer Sunseeker in See zu stechen.

Luxustrip nach Ibiza

Spontanität ist auf den Balearen angesagt und so ist die Idee, vom Wochenend-Kurztrip von Mallorca nach Ibiza entstanden. Rund 75 Seemeilen sind von Mallorca bis Ibiza zu bewältigen, was bei 23 Knoten und seichter See in drei bis vier Stunden zu schaffen ist. Kurz vor Ibiza kommt man an der kleinen Privatinsel Tagomago vorbei, die man ebenfalls für schlappe 100.000 Euro aufwärts pro Tag inklusive Villa, bei Matthias Kühn, Mallorcas bekanntestem Makler mieten kann, um es richtig krachen zu lassen.

Am 29.7.2016 ging es für Dennis Nowak und Agnieska Mannshardt von Port Adriano aus, mit einer Sunseeker Portofino, die knapp 14 Meter lang ist und über zwei Volvo-Motoren mit über 600 PS ausgestattet ist, los. In der Spitze erreicht die Sunseeker circa 32 Knoten und saugt bei konstanter Geschwindigkeit den 750-Liter-Tank blitzartig leer. Die Charterkosten pro Tag liegen bei rund 2.000 Euro, Diesel kostet extra.

Nach drei Stunden sind die ersten 600 Euro weg

Nach rund drei Stunden bei ruhiger See läuft die Sunseeker in den Hafen der alten Hippie-Enklave Ibiza ein, die heute zum Hotspot der „Schönen und Reichen“ mutiert ist, aber nichts vom Charme vergangener Tage verloren hat. Seekrank ist noch niemand, Begegnungen mit Walen oder Delfinen hat es auf der Hinfahrt nicht gegeben, aber die Seeluft macht hungrig.

Nachdem die ersten 600,- Euro für die erste Tankfüllung beglichen wurden, ging es erst einmal standesgemäß zum Champagnerfrühstück in Ibizas angesagtem Beachclub, dem Blue Marlin, was mit weiteren 500,- Euro im Logbuch Erwähnung findet.

Abends geht es dann bei leicht rauer See nach Formentera, wo der Anker geworfen wird. Um 7.00 Uhr morgens wird der Wellengang härter und das Mittelmeer zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite. Bei einer „Wellenhöhe“ von nun fast zwei bis drei Metern folgt die Inselumrundung von Ibiza, wobei in Santa Eulalia angelandet wird. Die Dieselmotoren der Sunseeker verlangen nach mehr „Sprit“, weitere 500,- Euro versickern im 750-Liter-Tank.

Von Santa Eulalia geht es nach Talamanca, einer Location, die mit kilometerlangen weißen Stränden aufwarten kann. Zwischendurch gibt das Beiboot auf, Benzin alle, und das Networker-Duo ist den Gewalten des Mittelmeers ausgeliefert. Es kommt noch schlimmer, das Beiboot treibt ab, man muss abgeschleppt werden, hat keine Papiere dabei und erhält auch noch eine „Multa“, ein Bußgeld in Höhe von schlappen 2.000,- Euro unter anderem wegen illegaler Anlandung an einem Strand zuzüglich etwaiger Abschleppgebühren. Eintragung im Logbuch: 2.000 Euro Kosten!

Das Mittelmeer zeigt seine Zähne

Das sind zwar unangenehme Nebenkosten, aber der „Fun-Faktor“ überwiegt ganz klar. Bevor es wieder in Richtung Mallorca geht, muss erst einmal für weitere 500,- Euro aufgetankt werden. Das Mittelmeer zeigt bereits vor der Abfahrt seine Zähne und so dauert die Überfahrt bei Gegenwind und von Schaumkronen gepeitschter See fast vier Stunden, was nicht jedermanns Sache ist und selbst hartgesottenen Seebären zusetzen kann.

Um 21.30 Uhr läuft die Sunseeker dann in den sicheren Hafen von Port Adriano ein, der mit seiner hohen Betonmauer auch den Herbststürmen die Stirn bieten kann. Am nächsten Morgen kam die Endabrechnung für die „Abschlussbetankung“, die mit weiteren 900,- Euro penibel im Logbuch angegeben wird. Aber was soll´s, der Kurztrip war ja nicht gedacht um Geld zu sparen, sondern um etwas Einmaliges und Unvergessliches zu erleben.

 

Kosten laut Logbuch:

Charterkosten: circa 8.000,- / 2.000,- Euro pro Tag

Tanken: 2.500,-

Multa: 2.000,-

Essen & Trinken: 2.000,-

Gesamtkosten für den Kurztrip: circa 14.500,- Euro

 

Hier geht es zum Profil von Dennis Nowak

Hier geht es zum Profil von Agnieska Mannshardt

Hier geht es zum Unternehmensprofil von Lavylites

Foto: Dennis Nowak & Agnieska Mannshardt