Jürgen Oswald startet bei Jeunesse Global durch!

Jeunesse-Jürgen-Oswald

Mit Jürgen Oswald steigt ein weiteres Network-Marketing-Urgestein bei Jeunesse Global ein. Nach einer Sondierungsphase, die gut drei Monate in Anspruch nahm, hat sich Jürgen Oswald am 13. Mai 2017 auf dem „Duplication Mastery“, einem Trainingsevent des Unity Global Teams, endgültig entschieden bei Jeunesse Global durchzustarten.

Jürgen Oswald: „Auf diesem Event lernte ich Danien Feier und seine Frau Stefania Lo Gatto-Feier, mit denen ich zuvor nur telefoniert habe, erstmals persönlich kennen. Zwei wirklich charismatische Persönlichkeiten!

Ich war absolut positiv überrascht von den vielen jungen und vor allem hoch motivierten Leuten, die in diesem Team zusammenarbeiten. Die Authentizität und auch Vielfalt der Sprecher auf der Bühne sowie der Spirit in diesem Team haben mich dann gänzlich überzeugt, noch einmal richtig im Network Marketing durchzustarten.

Motivation und Aufbruchstimmung sind eben nach wie vor ansteckend“, so Jürgen Oswald, der zwischen Mallorca und Brasilien pendelt und sich von Anfang an international positionieren möchte.

Seit 1999 im Network Marketing tätig

Erstmalig ist das MLM-Urgestein 1999 bei Frederic M gestartet, zu einer Zeit, als Willi Morant und Jörg Wittke noch gemeinsam auf der Bühne standen.

„Damals las ich eine Anzeige mit dem banalen Text „500.000 DM verdienen unsere Führungskräfte. Französischer Konzern kommt nach Deutschland“, so fing alles an“, erinnert sich Jürgen Oswald.

Von 2000 bis 2012 hat es dann zahlreiche Höhen und Tiefen im Network Marketing gegeben, bis Jürgen Oswald 2013 das Network-Marketing-Unternehmen Kyäni kennenlernte.

Blitzkarriere zum Diamond bei Kyäni in drei Monaten hingelegt

Jürgen Oswald: „Mich begeisterten die Produkte, der Marktingplan und die Inhaber. Nach einer Woche war ich Saphire, nach drei Wochen Ruby, im zweiten Monat Emerald und im dritten Monat bereits Diamond.“

In 2014 wurde er auf einer Convention in Orlando als weltweit bester und somit No.1 „Top-Recruiter“ ausgezeichnet, der immerhin 360 Vertriebspartner persönlich als Erstlinien bei Kyäni eingeschrieben hatte und damit vielen anderen als Vorbild galt.

Mit Sicherheit eine Topleistung, aber nur ein Jahr später gab es Streit mit dem Management und er verließ im April 2015 das Unternehmen und widmete sich bis Ende 2016 einigen Internetprojekten.

 

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