Torsten Sedlmeier, Asea Ambassador Diamond, startet bei Jeunesse Global!

Jeunesse-Torsten-Sedlmeier

Torsten Sedlmeier, Europas erster ASEA Ambassador Diamond, der in den vergangenen 4 ½ Jahren das größte Team in Europa mit ca. 28.000 Teampartnern aufgebaut hat, wechselte Anfang Februar zum Global Player JEUNESSE.

Sedlmeier sprengte bei ASEA alle Firmenrekorde: Er erreichte bereits in der ersten Woche den Rang des Diamonds, in der sechsten Woche den, des Triple Diamonds und als erster in Europa, den Rang des Ambassador Diamond.

Nach nur 2 Jahren Tätigkeit für ASEA, wurde er als neunter Distributor in der Company, Mitglied im „Million Dollar Club“, und erreichte dies in nur 2 Jahren, wozu andere Mitglieder bis zu 6 Jahre brauchten.

Er verhalf 14 Teampartnern die Ränge des Diamonds und höher zu erreichen und wurde 2015 und 2016 mit dem „Entrepreneural Spirit Award“ („Unternehmer des Jahres“) ausgezeichnet.

Bemerkenswert hierbei ist, dass ein Großteil seiner Führungskräfte in der Vergangenheit weder im Network Marketing tätig waren oder bislang keinen großen Erfolg in diesem Geschäft hatten. Sedlmeier: „Durch Individuelle Schulungen und Coachings, sowie eine intensive Zusammenarbeit konnte ich zahlreichen Teampartnern zu hohen Einkommen verhelfen.“

Da Torsten Sedlmeier in 25 Jahren Network Marketing selbst alle Höhen und Tiefen durchlebte, weiß er aus eigener Erfahrung, wie er Menschen zum Erfolg führen kann. Torsten Sedlmeier: „Ich schule nur Dinge, die ich selbst erfolgreich getestet habe, um zu gewährleisten, das auch andere ein stabiles, profitables und dauerhaftes Einkommen erzielen können.“

Der Network-Marketing-Topleader hat seit Jahren ein passives Einkommen im fünfstelligen Bereich und sagt von sich selbst, dass bei ihm der Teamgedanke, über dem Geld verdienen, als höhere Motivation stehen würde.

„Mein Ziel ist es, in den nächsten 10 Jahren, mein Wissen und Know-how, welches ich mir in 25 Jahren als Network Profi angeeignet habe, an mein Team weiterzugeben. Ich möchte in dieser Zeit 15 bis 20 Personen helfen, erfolgreicher wie ich selbst zu werden, und dadurch das Leben von mehr als 1 Million Menschen zum Positiven zu beeinflussen. Das ist für mich, meine Lebensaufgabe!“, so Torsten Sedlmeier.

Um dies zu realisieren, wurde das „Global X Team“, als „Unterorganisation“ des „Unity Global Teams“, im Verbund mit Danien Feier und Fabian Fitzner von Torsten Sedlmeier und Ricardo Freire gegründet. Ricardo Freire hat sich ganz bewusst Torsten Sedlmeier als Upline ausgewählt. Ricardo Freie: „Wir sind ein eingespieltes Team und haben bereits in der Vergangenheit hervorragend zusammen gearbeitet.“

25 Jahre Höhen und Tiefen im Network Marketing

Als Torsten Sedlmeier damals nebenberuflich im Network Marketing Business startete, war er sehr erfolgreich für eine Kosmetikfirma tätig. Nach anfänglicher Skepsis entdeckte er die Möglichkeiten, die sich durch Network Marketing ergeben können. Aber eigentlich entwickelte sich alles anders als geplant.

Nach kurzer Zeit verließ sein Sponsor das Unternehmen, die Upline darüber hatte ebenfalls keine Ahnung von dem Geschäft und so musste Sedlmeier sich „von der Pieke auf“, alles selbst beibringen.

Alles ging gut, bis zum Tod des Firmengründers, was die komplette Firma veränderte. Das Unternehmen wurde verkauft und die Hauptprodukte verschwanden aus dem Sortiment. Nach 14 Jahren fällte Torsten Sedlmeier dann die Entscheidung, das Unternehmen zu wechseln.

Es folgte eine fünfjährige Odyssee bei verschiedenen MLM-Unternehmen, eine Zeit, die geprägt war von falschen Versprechungen, negativen Erfahrungen, Enttäuschungen und zahlreichen mentalen Niederlagen.

Der finanzielle Supergau war nicht mehr zu vermeiden

Nach fünf Jahren waren die finanziellen Ressourcen erschöpft. Es blieb nichts Anderes übrig, als eines seiner Hobbies „zum Beruf zu machen“, und so arbeitete an den Wochenenden als DJ in Großraum-Discotheken. Doch auch dies langte nicht, um die Kosten zu decken. Essen gab es mittlerweile nur von der „Tafel“.

Außerdem musste Torsten Sedlmeier zwei Winter ohne Heizung auskommen und zum Duschen sein Wasser im Wasserkocher erwärmen, und in eine Gießkanne füllen. Im Winter waren an Türen und Fenster Matratzen, die die Kälte ein wenig abhalten sollten. Lediglich eine kleine Elektro-Heizung im Raum brachte ein klein wenig Wärme.

Doch nachdem die Stadtwerke drohten, den Strom abzustellen, verkleidete sich Sedlmeier in der Nacht, damit ihn niemand erkannte, und sammelte aus den Mülleimern in der Stadt leere Flaschen, um mit dem Pfand, seine Stromrechnung zu begleichen.

Das war die Ausgangssituation, bevor er mit seiner letzten Network-Firma eine „Bilderbuch-Karriere“ hinlegte, und Network Marketing Geschichte schrieb. Dabei standen immer der Mensch und die Freundschaft im Mittelpunkt, so Torsten Sedlmeier.

Neustart mit Jeunesse

Manchmal gibt es zwingende Gründe, die auch eine Top-Führungskraft, mit sehr gutem Einkommen dazu bewegen, die Firma zu wechseln. Wer den „Powerleader“ näher kennt, der weiß, dass Stillstand für ihn Rückschritt bedeutet und dass trotz der finanziellen Unabhängigkeit, der Weg in die „Rente“ keine Option darstellt.

Sedlmeier: „Ich schaue nicht nach hinten, nur nach vorne. Die Vergangenheit können wir nicht verändern, nur die Zukunft. Ich möchte, dass es nicht nur mir, sondern auch jedem einzelnen aus meinem Team gut geht. Dass jeder den Erfolg hat, den er verdient. Auch wenn es bedeutet, in einem neuen Unternehmen einen Neustart zu unternehmen. Ich bleibe ja meinem Beruf treu, als Network Marketing Professional.“

Deshalb hat sich Torsten Sedlmeier seinem ehemaligen Freund und Teampartner Danien Feier, und seiner Frau Stefania Lo Gatto, sowie seinem Freund Fabian Fitzner und Calvin Becerra angeschlossen.

„Wenn ein „Winning-Team“, auf ein „Winning-Team“ trifft, dann ist Erfolg vorprogrammiert“, so Torsten Sedlmeier voller Überzeugung. „Ich gebe zu, ich habe das Unternehmen völlig falsch eingeschätzt und objektiv betrachtet, weiß ich nun mit weitaus mehr Hintergrundwissen, dass es bei der Produktqualität, dem Marketing, der Dynamik und dem Leadership für jeden ganz nach oben gehen kann.“

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