Michaela-Ustorf

Die Pippa&Jean-Topleaderin Michaela Ustorf startet mit »youtiful« neu im Vertriebsaufbau durch und hat bereits in kürzester Zeit ein Team von fast 1.000 Partnern aufgebaut. Die youtiful GmbH, mit Sitz in Frankfurt, wurde im Januar 2019 von Gerald Heydenreich gegründet und basiert auf einem völlig neuen Vertriebsansatz, der die Beautybranche revolutionieren soll.

Weltweit erste »Beauty Involvement Marke«

„Das Unternehmen »youtiful« geht als weltweit erste »Beauty Involvement Marke« an den Start“, so Heydenreich, und soll die Power einer Community mit dem Vertriebsweg des Network Marketings synergetisch potenzieren.

Bei »youtiful« entscheidet die Community per Online-Voting darüber, welche Produkte aufgenommen und vertrieben werden. Kommt ein Produkt gut an und besteht alle Qualitätstests, erhält es das »Youti-Seal« und kann weiterempfohlen werden.

Das gesamte Business wird über eine App gesteuert, womit das Unternehmen auf modernste Technologie setzt, die es den Partnern ermöglicht, von überall aus zu arbeiten.

Michaela Ustorf: „Das neue Konzept ist ein absoluter »Game Changer« im Network Marketing, denn die Power einer Community, die Produkte testet, auswählt und weiterempfiehlt, ist nicht nur äußerst dynamisch, sondern diese Art des Social-Networkings entspricht auch dem heutigen Zeitgeist.“

Bei »youtiful« herrscht absolute Aufbruchstimmung

Das neue Konzept kommt an und in kürzester Zeit, waren die die ersten 500 Founder-Positionen vergeben. Bei »youtiful« herrscht absolute Aufbruchstimmung und Michaela Ustorf, die bereits bei Pippa&Jean mit rund 2.200 Partnern und 100.000 Kunden einen Umsatz von knapp 10 Millionen Euro erzielte, setzt voll auf das neue »Community-Business« und den »Stunde-Null-Effekt«.

Bis Ende März ist der Webauftritt geplant und im April soll die Versendung erster Produktmuster an die Community erfolgen. Nach der Feedback-Phase wird dann mittels Voting die Entscheidung über die Einführung der getesteten Produkte gefällt.

Zwischen Mai und Juni ist dann mit dem offiziellen Start zu rechnen und wenn alles gut läuft, könnten sich bereits bis Ende des Jahres, die ersten Topverdiener des neuen Unternehmens herauskristallisieren.

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