Morinda-Tahithian-Noni

Anfang der 90er Jahre war Noni, die Wunderfrucht aus der Südsee, weltweit so gut wie unbekannt. Zwar nutzten die Polynesier diese wundersame, aber auch übel riechende Frucht bereits seit einigen Tausend Jahren gegen zahlreiche Beschwerden und Krankheiten, aber der westlichen Medizin blieb dieser Goldschatz der Natur im Grunde verborgen.

Als dann 1995 das MLM-Unternehmen Tahitian Noni International von Kim Asay, Kerry Asay, Kelly Olsen, John Wadsworth und Stephen Story  gegründet wurde, begann der weltweite Noni-Boom, der in der Folge für Umsätze in Milliardenhöhe sorgte und auch Einfluss auf das Leben der Bewohner von Tahiti haben sollte.

Das in Utah gegründete Unternehmen Tahitian Noni International, das in Morinda umbenannt wurde, hat nicht nur die Vermarktung der Südsee-Wunderfrucht perfektioniert und einen völlig neuen Milliardenmarkt geschaffen, sondern hat auch seine Spuren in Polynesien hinterlassen.

Mit Beginn der Vermarktung der polynesischen Superfrucht in eigens designten Glasflaschen, entstanden auf Tahiti und den umliegenden Inseln kultivierte Anbauflächen, Abfüllanlagen und Laboratorien zur Qualitätskontrolle der Nonifrucht. Die Bauern wurden geschult, unterstützt und ausgebildet und so entstand ein Gemeinschaftsprojekt in der Zusammenarbeit mit der Regierung, von dem alle Beteiligten partizipieren und bis heute nachhaltig profitieren.

Produkte von Morinda werden heute in 195 Länder geliefert und in den letzten 20 Jahren hat das Unternehmen rund 2,7 Milliarden Dollar an den Vertrieb ausgeschüttet. Über 275 Einkommensmillionäre sollen auf der Vertriebsseite entstanden sein und Abertausende Geschäftspartner haben mittlerweile die polynesischen Inseln im Rahmen von zahlreichen Incentive-Reisen besucht und sich auf die kulturelle Spurensuche im Zusammenhang mit der legendären Südseefrucht begeben.

Noni hat das Leben von Millionen Menschen verändert

Kelly Olsen: „Die Menschen aus Tahiti haben einen großen Anteil an unserem Erfolg und seitens Morinda gibt es eine tiefe Verbindung zu Tahiti und den dort lebenden Menschen. Wir sind stolz darauf zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen zu haben, wodurch sich viele der Bewohner mehr Wohlstand leisten konnten und Geld für die Ausbildung der Kinder verdienen.“

In der Konsequenz war die Entdeckung der Nonifrucht ein Segen für viele Menschen. Die Einnahmen durch den Tourismus sind gestiegen, viele Bauern kultivieren jetzt die Nonifrucht, um das bestmögliche Produkt herzustellen. Über 383 Angestellte sind auf Tahiti fest als Erntehelfer beschäftigt und rund 3.000 Menschen weltweit haben einen Arbeitsplatz bei Morinda gefunden.

Diagramm I Morinda

 

Morinda-Diagrammr

Das Unternehmen Morinda ist sozusagen die „Urmutter“, das „Original“ und letztendlich das Unternehmen, dem es zu verdanken ist, das eine scheinbar banale, äußerlich nicht sonderlich attraktive und dazu noch wirklich übel riechende Frucht aus der Südsee, einen Siegesfeldzug antreten konnte, der das Leben von Millionen Menschen verändert hat.

Für Morinda selbst ist eine völlig neue Dekade angebrochen und mittlerweile sind nicht nur zahlreiche innovative Produkte rund um die Nonifrucht entstanden, sondern auch eine Reihe neuer und revolutionärer Produkte, die einen weiteren Boom auslösen könnten. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz kommt wieder Bewegung in den Vertrieb, insofern lohnt es sich, das Unternehmen, das eigene Büro- und Veranstaltungsräume in München unterhält, genauer anzuschauen.

Federführend im Vertriebsaufbau in den deutschsprachigen Ländern ist Norbert Stadler, Triple Diamond Black Pearl, der zu den Pionieren des Unternehmens in Europa gehört.

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