© Oriflame I CEO Markus Brännström

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Das an der Börse notierte Direct-Selling-Unternehmen Oriflame konnte im ersten Quartal 2019 einen Umsatz in Höhe von 309,2 Millionen Euro erzielen. Im Vergleichszeitraum 2018 lag der Umsatz von Januar bis März 2018 330,8 Millionen Euro. Insgesamt betrug der Umsatzrückgang somit 7 Prozent, was auf Turbulenzen in China zurückzuführen ist.

Quartalsgewinn betrug 23 Millionen Euro

Der Nettogewinn von Januar bis März 2019 betrug 23 Millionen Euro und konnte somit gegenüber 2018 (21 Millionen Euro) leicht gesteigert werden. Den größten Umsatzeinbruch mit 16 Prozent, musste Oriflame in der Region Asien & Türkei hinnehmen.


Magnus Brännström, CEO von Oriflame: „Trotz einer schwächeren Umsatzentwicklung und eines veränderten geografischen Mix freuen wir uns, für das Quartal eine stabile Profitabilität und eine weiterhin solide Cashflow-Generierung zu vermelden.

Während wir eine positive Entwicklung in Lateinamerika, Afrika, Europa und den meisten GUS-Märkten hatten, war in Asien und der Türkei weiterhin ein Umsatzrückgang zu verzeichnen, der durch herausfordernde Marktbedingungen sowie staatliche und gesetzliche Initiativen in China und Vietnam beeinflusst wurde.

Die Umsatzentwicklung im bisherigen Verlauf des zweiten Quartals spiegelt die Entwicklung im ersten Quartal wider. Oriflame verfügt über eine ausgewogene geografische Präsenz und wir werden weiterhin verantwortungsbewusste Maßnahmen ergreifen, die an den jeweiligen Markt angepasst sind, um den Umsatz und gesunde Margen zu steigern.“

Oriflame wurde 1967 von Jonas af Jochnick und Robert af Jochnick in Schweden gegründet und ist heute in über 60 Ländern tätig. Insgesamt beschäftigt Oriflame 6.143 Mitarbeiter weltweit und bietet über 1.000 Produkte an. Der Umsatz in 2018 betrug 1,318 Milliarden Euro.